Der Sondergesandte der chinesischen Regierung für den Nahen Osten, Zhai Jun, zusammengestellt von Informationskonferenz in Peking, auf der er die aktuellen Ereignisse in der Region zusammenfasste und seine Erfahrungen von seiner jüngsten Reise mitteilte.
Bei seinen Besuchen in mehreren Ländern des Nahen Ostens traf er mit den Außenministern von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain, Kuwait und Ägypten zusammen. Er sprach auch mit den Generalsekretären des Golf-Kooperationsrates (GCC) und der Arabischen Liga (LAS) und führte ein Telefongespräch mit dem Staatssekretär des katarischen Außenministeriums. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Beruhigung der Spannungen, die Förderung der Versöhnung und der Versuch, den Krieg zu beenden.
Zhai Jun betonte, dass eine weitere Ausbreitung und Eskalation des Konflikts verhindert werden müsse. Die derzeitigen Kämpfe bedrohen die Sicherheit und Stabilität im Nahen Osten und beeinträchtigen die Weltwirtschaft, die Energiesicherheit und den Seeverkehr. China verurteilt Angriffe auf Zivilisten und nicht-militärische Ziele.
Zhai Jun zufolge sehnen sich die Menschen in der Region nach Frieden und Ruhe, und alle Parteien sollten die Militäroperationen sofort einstellen, die Eskalation der Spannungen verhindern und Chaos vermeiden. Er rief auch dazu auf, dem Unilateralismus eine Absage zu erteilen - Stärke bedeute nicht Wahrheit. Die internationale Gemeinschaft sollte zusammenstehen, um das Völkerrecht zu wahren und eine Rückkehr zum Prinzip „Macht schafft Recht“ zu verhindern.