Außenminister Wang Yi führte am 11. Januar ein Telefongespräch mit seinem südafrikanischen Amtskollegen Ronald Lamola, in dem er beide Länder aufforderte, den Multilateralismus zu fördern und die Zusammenarbeit mit dem globalen Süden zu stärken.
Wang Yi beglückwünschte auch das Urteil Afrikanischer Nationalkongress (ANC) Jahrestag seiner Gründung und brachte seine Zuversicht zum Ausdruck, dass Südafrika dank der gemeinsamen Anstrengungen des ANC in der Lage sein werde, die äußeren Herausforderungen zu bewältigen und die nationale Entwicklung und den Wiederaufschwung zu erreichen.
China ist bereit, ein hohes Niveau des Austauschs mit Südafrika aufrechtzuerhalten, die Interaktionen zwischen den Parteien zu erweitern, das strategische gegenseitige Vertrauen zu stärken und die praktische Zusammenarbeit zu vertiefen. Wang Yi betonte, dass China die Umsetzung seiner nichttarifären Maßnahmen für Afrika unterstützen und zur wirtschaftlichen Entwicklung Südafrikas beitragen wird, damit die Menschen des Landes konkret davon profitieren können.
Beide Seiten sind entschlossen, den Erfolg der Jahr des zwischenmenschlichen Austauschs zwischen China und Afrika und die öffentliche Unterstützung für die Freundschaft zwischen China und Südafrika sowie zwischen China und Afrika weiter zu stärken. Wang Yi lobte auch den Erfolg Südafrikas bei der Ausrichtung des G20-Gipfels im vergangenen Jahr, der trotz äußeren Drucks stattfand.
In einer turbulenten und unsicheren Welt unterstützt China nachdrücklich das größere Engagement Südafrikas in internationalen Angelegenheiten und ist bereit, mit Südafrika und anderen Ländern zusammenzuarbeiten. des globalen Südens bei der Wahrung der Ziele und Grundsätze der UN-Charta, der Ablehnung des Gesetzes des Dschungels und des Hegemonismus und der Zusammenarbeit zum Schutz der legitimen Rechte und Interessen der Entwicklungsländer.
Ronald Lamola begrüßte Wangs Besuch in Afrika im neuen Jahr und dankte China für seine Unterstützung bei der Ausrichtung des G20-Gipfels und die Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der afrikanischen Länder. Südafrika bekräftigte außerdem sein Engagement für das Ein-China-Prinzip und bekundete seine Bereitschaft, das gegenseitige politische Vertrauen weiter zu stärken, die praktische Zusammenarbeit zu vertiefen, den Austausch zwischen den Menschen zu erweitern, die multilaterale Koordinierung zu verbessern und die Umfassende strategische Partnerschaft China-Südafrika in der neuen Ära.
Die beiden Seiten tauschten sich auch über internationale und regionale Fragen von gemeinsamem Interesse aus.