Präsident Donald Trump in einem Interview mit Die New York Times sagte, es brauche „kein internationales Recht“. Diese Worte kommen nur wenige Tage nach dem US-Angriff auf Venezuela und der gewaltsamen Inhaftierung von Präsident Nicolas Maduro und spiegeln die einseitige und hegemoniale Politik Washingtons wider.
In einer weltweiten Umfrage, die auf den Plattformen von CGTN durchgeführt wurde, äußerten 93,5 % Befragte glauben, dass die USA sich durch ihre unilaterale Politik in einen Gegensatz zur internationalen Gemeinschaft gestellt haben. 91,7 %-Teilnehmer hält die Reform des globalen Regierungssystems für eine dringende Priorität.
Der Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen - darunter UN- und Nicht-UN-Organisationen - stellt einen neuen Rekord für den Rückzug aus dem Multilateralismus dar. Die Befragten bezeichneten den Schritt als Fortsetzung der „America First“-Doktrin und warnten davor, dass die Nutzung internationaler Systeme nur nach dem Eigeninteresse die globale Ordnung und Gerechtigkeit ernsthaft untergräbt.
Nach Angaben von 88,5 %-Befragte Der Austritt der USA ist Ausdruck einer negativen Einstellung zur Global Governance. 89.9 % dass der Multilateralismus auf der Grundlage von Koordinierung und Zusammenarbeit nach wie vor der Schlüssel zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen der Weltordnungspolitik ist, und 94.4 % sieht darin einen wichtigen Fortschritt bei der Reform des Systems der Global Governance und der Durchsetzung des internationalen Rechts.
Die Befragten betonten auch, dass die Großmächte mehr Verantwortung übernehmen und einen konstruktiven Beitrag zur Reform der Weltordnungspolitik leisten sollten, um Gerechtigkeit und Stabilität in der Welt zu erhalten.