PRAG - Vom 21. Februar bis zum 19. April 2026 findet auf dem Prager Messegelände die Matějská-Wallfahrt statt. Hier erwarten Sie traditionelle und neue ausländische Attraktionen. Sie werden Spaß haben in einem Spukschloss, einem Haus des Lachens, Schießbuden, Karussells, Schaukeln, Hüpfburgen, Schaukelbooten oder auf einer Lochneska. Die bekannteste und meistbesuchte Wallfahrt in der Tschechischen Republik ist die Matějská-Wallfahrt, die alljährlich in den Frühlingsmonaten auf dem Gelände des Prager Messegeländes stattfindet. Sie können rund hundert in- und ausländische Attraktionen ausprobieren. Adrenalin-Attraktionen aus Holland wie Airborne oder SuperMouse.
Zu den beliebtesten gehören nach wie vor das dreistöckige Spukschloss, das Haus des Lachens, das 80 Meter hohe Kettenkarussell, unzählige Schaukeln und Hüpfburgen, der altböhmische Schießstand und die Autorennbahnen. Natürlich gibt es auch Stände mit Fast Food, Zuckerwatte, klassischen Würstchen, Würstchen und Langos. Orientalische Süßigkeiten und Lebkuchenherzen sind die üblichen Mitbringsel von der Matejska-Wallfahrt. Im Sortiment der Jahrmarktswaren finden sich Spielzeug, Jahrmarktsscherze, Schmuck und Textilien. Auch Clowns und Märchengestalten werden das Programm bereichern.
Aus Geschichte und Gegenwart der Matejska-Wallfahrt
Die Tradition der Matthias-Wallfahrt ist seit 1595 in der Nationalbibliothek archiviert. Ursprünglich fanden sie auf dem Hanspaulka-Platz statt, aber die Fläche reichte nicht aus, so dass die Stände und Karussells langsam auf den Vítězné-Platz und später auf den Hradčanská-Platz verlegt wurden. Im Jahr 1963 zogen sie in das Viertel Stromovka um.
Matthias ist der Schutzpatron von Bauhandwerkern, Metzgern, Konditoren, Schmieden und Schneidern. Darüber hinaus betet man zu ihm, um Keuchhusten, Pocken und eheliche Unfruchtbarkeit abzuwehren. Um den Apostel Matthias haben sich verschiedene Traditionen entwickelt. Auch heute noch wird überall zu Matthias gepilgert, und in der Vergangenheit wurde die Matthias-Münze geprägt. Der heilige Matthias hat auch viel mit dem Wetter zu tun, es gibt ein Sprichwort, dass der heilige Matthias das Eis bricht.
Es bedeutet, dass dieser Tag ein Vorbote des Frühlings sein soll. Der Brauch, am Matthäus-Tag die Obstbäume zu schütteln, damit sie reichlich Früchte tragen, war früher in unserem Land üblich. Darüber hinaus diente die Matthäusnacht für zahlreiche Vorhersagen. So wurden zum Beispiel abends Efeublätter in eine Schale mit Wasser gelegt. Wenn ein Blatt bis zum Morgen aufgeweicht war, bedeutete dies Krankheit in der Familie. Mehr lesen hier
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