MEXIKO-STADT - Der Internationale Automobilverband (FIA) hat heute die ersten Ergebnisse seiner Untersuchung der gefährlichen Situation beim Großen Preis von Mexiko veröffentlicht. Demnach trug der Fahrer Liam Lawson keine direkte Schuld an dem Vorfall, bei dem zwei Streckenkommissare überfahren zu werden drohten.
Zu der kritischen Situation kam es bereits in der dritten Runde des Rennens. Obwohl der Verband den Neuseeländer Lawson von den Vorwürfen freigesprochen hat, untersucht er den Fall weiter. Der Schwerpunkt liegt nun auf den Verfahrensfehlern und der Kommunikation, die zu dem riskanten Betreten der Strecke durch das Personal führten.
Der Vorfall hat die Debatte über die Sicherheitsstandards bei Rennen neu entfacht. Die FIA hat versprochen, Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass ähnliche Bedrohungen für das Leben von Kommissaren in Zukunft nicht mehr vorkommen.
gnews.cz - GH