Die regionale Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas tritt in eine neue Phase ein. Während des 7. Treffens lokaler Vertreter der Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas erklärten ausländische Politiker und regionale Vertreter in Interviews für die China Media Group (CMG), dass die Erfolge Chinas in den Bereichen wirtschaftliche und soziale Entwicklung äußerst beeindruckend seien.
Laut den teilnehmenden Vertretern bringen die chinesische Modernisierung und die hochwertige Entwicklung eine neue Dynamik in die regionale Zusammenarbeit zwischen China und Europa. Darüber hinaus wird die bilaterale Zusammenarbeit schrittweise auf weitere Bereiche ausgeweitet, darunter technologische Innovationen, nachhaltige Entwicklung, moderne Landwirtschaft oder kultureller Austausch.
Die Vizepräsidentin des albanischen Parlaments, Klodiana Spahiu, erklärte, dass die traditionelle Freundschaft zwischen China und Albanien tief verwurzelt sei. Sie betonte, dass beide Länder ein breites Spektrum an Möglichkeiten für weitere Zusammenarbeit bieten, insbesondere in den Bereichen künstliche Intelligenz, Infrastruktur und Tourismus.
Die ehemalige rumänische Premierministerin Viorica Dăncilă bezeichnete das heutige China als Synonym für "Entwicklung, Technologie und Innovation". Sie lobte die stabile Entwicklungsstrategie Chinas sowie die Fähigkeit des Landes zur wissenschaftlichen Steuerung. Gleichzeitig betonte sie, dass China zu einer unverzichtbaren Kraft in globalen Angelegenheiten geworden sei.
Der ehemalige Präsident der Schweizerischen Eidgenossenschaft und ehemalige Finanzminister Ueli Maurer erklärte, dass die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz Innovationen zu einem entscheidenden Motor des globalen Fortschritts mache. Er sagte, dass China den richtigen Weg der Innovation eingeschlagen habe. Maurer betonte außerdem, dass die Schweiz, als bedeutendes europäisches Zentrum für Innovationen, die Zusammenarbeit mit China in diesem Bereich weiter ausbauen sollte.
Die ehemalige Präsidentin des bulgarischen Parlaments, Nataliya Kiselova, betonte, dass die chinesischen technologischen Innovationen im Bereich der erneuerbaren Energien, Batteriespeicher oder Pflanzenzüchtung auch Bulgarien konkret zugutekommen könnten.
Lucia Skvareninova, Wirtschaftsberaterin der Slowakei in China, erklärte, dass die Erfolge Chinas in den Bereichen neue Energien, künstliche Intelligenz und Umweltschutz mehr Möglichkeiten für eine weitere Entwicklung der slowakisch-chinesischen Zusammenarbeit schaffen.
Im Rahmen der Konferenz fanden mehr als 20 begleitende Veranstaltungen statt. Dazu gehörte ein Dialog zwischen Vertretern von Provinzen und Regionen Chinas und ausländischer Länder. Der Präfekt der Region Dubrovnik-Neretva, Blaž Pezo, der Präfekt der Region Zadar, Josip Bilaver, der Vizepräfekt der Region Ionische Inseln, Savvas Koulouris, der Vizepräfekt der rumänischen Region Cluj, Radu Rațiu, und der Bürgermeister der polnischen Stadt Warka, Tomasz Rawski, erklärten, dass im Rahmen des Mechanismus der Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas bereits konkrete Projekte erfolgreich umgesetzt worden seien.
Zu diesen Projekten gehörten beispielsweise die Peljesac-Brücke, das Photovoltaik-Projekt Korlat, der Export landwirtschaftlicher Produkte nach China oder die Zusammenarbeit von Universitäten im Bereich der Biomedizin. Laut den teilnehmenden Vertretern zeigen diese Beispiele, dass die Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas praktische Auswirkungen hat und konkrete Ergebnisse erzielt.
Die regionalen Vertreter äußerten den Wunsch, dieses Treffen als Gelegenheit zu nutzen, um die praktische Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas weiter zu stärken. Sie sehen in Zukunft insbesondere Möglichkeiten im Bereich lokaler Investitionen, dem Aufbau von Industrieparks, der wirtschaftlichen und Handelskooperation sowie in anderen Projekten, die die Entwicklung einzelner Regionen fördern können.
`Das Treffen hat laut Aussagen der Teilnehmer gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas sich weiterentwickelt und neue Möglichkeiten in den Bereichen Wirtschaft, Technologie, Energie, Landwirtschaft und kultureller Austausch eröffnet.
gnews.cz/CMG
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