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Der mongolische Präsident Ukhnaagiin Khürelsükh traf in Ulaanbaatar mit dem Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und dem chinesischen Außenminister Wang Yi zusammen. Die Gespräche konzentrierten sich auf die weitere Entwicklung der mongolisch-chinesischen Beziehungen, die wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie die Koordinierung in internationalen Fragen.

Präsident Khürelsükh bat Wang Yi, herzliche Grüße an den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu übermitteln, und betonte, dass die Beziehungen zwischen der Mongolei und China seiner Meinung nach ein Beispiel für gute Nachbarschaft und eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit sind. Er erklärte außerdem, dass die Mongolei strikt die Politik eines China verfolgt, Taiwan als integralen Bestandteil des chinesischen Territoriums betrachtet und die weitere Stärkung der Zusammenarbeit mit China in regionalen und internationalen Angelegenheiten unterstützt.

Wang Yi überbrachte bei dem Treffen Grüße von Xi Jinping und erklärte, dass China die Entwicklung der Beziehungen zur Mongolei als einen wichtigen Bestandteil seiner Nachbarschaftspolitik betrachtet. Er erinnerte daran, dass beide Länder dauerhafte Nachbarn und umfassende strategische Partner sind und daher das politische Vertrauen und die praktische Zusammenarbeit weiter ausbauen sollten.

Laut Wang Yi beabsichtigt die chinesische Seite, die Zusammenarbeit mit der Mongolei insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Energie, Rohstoffabbau, Handel und Investitionen auszuweiten. Gleichzeitig möchte sie neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in den Bereichen kritische Rohstoffe, nachhaltige Entwicklung und digitale Wirtschaft finden.

Beide Seiten äußerten auch die Bereitschaft, die Koordinierung auf multilateralen Plattformen zu verstärken. Laut Aussagen aus den Gesprächen wollen die Mongolei und China gemeinsam zu einem gerechteren System der globalen Governance und zu einer größeren Stabilität in der Region beitragen.

gnews.cz/CMG

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