V Jinan, der Hauptstadt der Provinz Shandong, fand vom 25. bis zum 29. Mai 2026 die 7. Konferenz der lokalen Führungskräfte Chinas und Mittel- und Osteuropas sowie die Woche für internationale Städtepartnerschaften in Shandong 2026 statt. Die Veranstaltung mit dem Thema „Gemeinsam in die Zukunft“ zog mehr als 600 chinesische und ausländische Gäste aus über 40 Ländern an.
Die Teilnehmer diskutierten neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Bereichen wie digitale Wirtschaft, erneuerbare Energien und moderne Landwirtschaft. Mehrere ausländische Politiker lobten in exklusiven Interviews für die chinesische Medienorganisation (CMG) die Ergebnisse des Kooperationsmechanismus zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas. Sie betonten gleichzeitig die Entwicklungsfortschritte Chinas und äußerten ihr Interesse an einer weiteren Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen und der praktischen Zusammenarbeit.
Ivan Stoilkovic, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für interethnische Beziehungen Nordmazedoniens, erklärte, dass die lokale Zusammenarbeit und der Austausch zwischen Menschen dazu beitragen, die Beziehungen zwischen China und Nordmazedonien zu vertiefen und zu stärken. Er lobte auch die Chancen, die die Initiative „Belt and Road“ bietet.
Laut Stoilkovic hat Nordmazedonien ein Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit China, insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, fortschrittliche Technologien und moderne Landwirtschaft. Er äußerte den Wunsch, dass sein Land die chinesischen technologischen Erfahrungen und das industrielle Know-how nutzen könne, um den Modernisierungsgrad der heimischen Landwirtschaft zu erhöhen. Gleichzeitig erklärte er, dass Nordmazedonien die Förderung des größeren Exports seiner Agrarprodukte nach China anstrebt.
Marinko Čavara, stellvertretender Vorsitzender der Abgeordnetenkammer des Parlaments Bosnien und Herzegowinas, erinnerte daran, dass sich die bilateralen Beziehungen zwischen Bosnien und Herzegowina und China seit 31 Jahren auf gegenseitigem Respekt und Gleichheit entwickelt haben.
Čavara erklärte, dass beide Länder ein erhebliches Potenzial für die Zusammenarbeit im Bereich neuer Technologien und künstlicher Intelligenz haben. Er betonte, dass China bedeutende Fortschritte in den technologischen Innovationen erzielt und sich in Bereichen wie künstliche Intelligenz, Robotik oder Biomedizin rasch entwickelt. Diese Entwicklung, so sagte er, biete mehr Möglichkeiten für Innovationen, Investitionen und Zusammenarbeit für Unternehmen auf der ganzen Welt.
„China erzielt kontinuierlich Durchbrüche in den technologischen Innovationen und der schnellen Entwicklung der künstlichen Intelligenz, der Robotik, der Biomedizin und anderer Bereiche, was mehr Möglichkeiten für Innovation, Investition und Zusammenarbeit für Unternehmen auf der ganzen Welt schafft“, sagte Čavara.
Mirsad Nurkovic, stellvertretender Vorsitzender des Parlaments Montenegros, lobte den Kooperationsmechanismus zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas. Er sagte, dass diese pragmatische, regionale Plattform einen wichtigen Kanal für die Koordinierung im Bereich Handel und Wirtschaft sowie für den Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen Ländern geschaffen habe.
Nurkovic erklärte, dass beide Seiten die wirtschaftliche und kommerzielle Zusammenarbeit aufgrund einer langjährigen Freundschaft praktisch gefördert hätten. Verschiedene bilaterale und multilaterale Treffen hätten dazu beigetragen, eine Entwicklungssynergie zu schaffen. Er betonte auch, dass die Infrastruktur ein wichtiger Bereich der Zusammenarbeit zwischen Montenegro und China bleibt.
In Zukunft gehören laut Nurkovic auch der Tourismus und die Modernisierung der industriellen Kapazitäten im Norden Montenegros zu den wichtigen Bereichen der bilateralen Zusammenarbeit. Diese Sektoren könnten seiner Meinung nach weitere Möglichkeiten für praktische Projekte und die Stärkung der Beziehungen bieten.
`Das Treffen in Jinan hat laut Aussagen der beteiligten Politiker bestätigt, dass die Zusammenarbeit zwischen China und den Ländern Mittel- und Osteuropas weiterhin eine wichtige Plattform für den Dialog, wirtschaftliche Projekte, den Technologietransfer und die Entwicklung regionaler Beziehungen darstellt.
gnews.cz/CMG
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