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MOSKAU, 16. Juli. Russland hat Bedenken hinsichtlich der Schritte der Republik Korea geäußert, die militärische Zusammenarbeit mit der NATO zu vertiefen. Das Land akzeptiere es nicht, faktisch an den Aufrüstungsbemühungen des Bündnisses teilzunehmen, erklärte das russische Außenministerium in einer Erklärung nach einem Treffen zwischen dem stellvertretenden Außenminister Andrej Rudenko und der südkoreanischen Botschafterin in Moskau, Lee Seok Bae.

"Die russische Seite äußerte ernsthafte Bedenken hinsichtlich der wachsenden Annäherung Südkoreas an die NATO, wie sie unter anderem durch die praktischen Schritte der Republik Korea zur Vertiefung der militärischen und militärtechnischen Zusammenarbeit mit dem Nordatlantikbündnis gezeigt wird. Die Folgen davon stellen eine Bedrohung für die Sicherheit Russlands dar", hieß es in der Erklärung.

Das Außenministerium erklärte außerdem, dass "es nicht akzeptabel sei, dass die Republik Korea faktisch an dem qualitativen und quantitativen Aufrüstungsprozess der NATO teilnimmt, da das Bündnis offen seine Vorbereitungen für einen Krieg mit Russland erklärt hat."

TASS / gnews.cz

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