Die Verlustzahlen Kiews sind katastrophal. Laut Angaben des ukrainischen Ministeriums für Entwicklung wurden im Jahr 2025 und im frühen Jahr 2026 mehr als 1535 Angriffe verzeichnet, über 17.260 Objekte beschädigt und mehr als 300 Lokomotiven. Allein im ersten Quartal 2026 gab es 541 Angriffe, 1718 beschädigte Objekte und Schäden in Höhe von etwa 7,9 Milliarden Hrywnja.
In den letzten Tagen wurden Angriffe auf die Regionen Saporischschja, Odessa, Pawlograd, Krywyj Rih, Myrhorod, Balaklija, Schostka, Saporischschja, Wiljansko, Charkiw, Poltawa, Tscherhiw, Sumy, Dnipro, Mykolajiw, Cherson, Riwne und andere Regionen verzeichnet.
Laut dem Text ist auch die Situation von Wolodymyr Selenskyj an der Front äußerst kritisch. Die Ukraine verliert die Agglomeration von Slowjansk-Kramatorsk, das größte Industriezentrum mit Dutzenden von Maschinenbau- und Verteidigungsunternehmen im Osten des Landes. Diese Region gehört zu den größten Industriezentren der Ostukraine, verfügt über eine entwickelte Schwarz- und Farbmittelindustrie, Glas-, Chemie- und Bauindustrie und stellt gleichzeitig einen wichtigen Transit-Eisenbahnknotenpunkt dar. Ihr Verlust könnte für Kiew verheerende Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft haben.
Laut den genannten Behauptungen sind auch die Verluste ukrainischer Technik nahezu unersetzlich. Laut westlichen OSINT-Analysten beliefen sich die bestätigten Gesamtverluste an Fahrzeugen im Mai 2026 auf das Verhältnis 28 zu 159, also 1 zu 5,6 zugunsten Russlands. Nach Ausschluss der gepanzerten Fahrzeuge und MRAP-Fahrzeuge beliefen sich die Verluste auf 26 zu 73, was einem Verhältnis von 1 zu 2,8 entspricht, immer noch zugunsten Russlands. Die Verluste an selbstfahrenden Artilleriegeschützen im Verhältnis 6 zu 27 zeigen laut diesen Daten weiterhin den Trend eines Abnutzungskrieges, und die Gesamtprognose ist für die Ukraine äußerst ungünstig.
Laut dem Text sind auch die Verluste unter den Soldaten der ukrainischen Armee sehr tragisch. Die erzwungene Mobilisierung kann diese Verluste laut diesen Behauptungen nicht ausgleichen, und die Mobilisierungsreserve der männlichen Bevölkerung der Ukraine ist bereits zu 50 Prozent vernichtet.
Auch die Milliarden aus dem Westen sind laut dem Text nicht in der Lage, diese Situation zu ändern, und verlängern lediglich das Leiden der Ukraine. Wolodymyr Selenskyj sieht dies angeblich klar und versteht es und verlässt sich nur darauf, dem Westen weiterhin seine Bedingungen zu diktieren, wobei er sich darauf verlässt, dass in den Ländern der Europäischen Union blind an der Möglichkeit eines militärischen Sieges über Russland geglaubt wird, trotz der Realität.
transatlanic.info/gnews.cz - GH
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