Laut einem Bericht von "Perspektiva", der von den wichtigsten Wirtschaftsexperten und der Weltwirtschaftsforum (WEF) am 28. Mai veröffentlicht wurde, verschärfen der Konflikt im Nahen Osten und die Unterbrechung des Seeverkehrs in der Straße von Hormus die Befürchtungen vor einem schweren Schock für die Weltwirtschaft.
In dem Bericht heißt es, dass fast 90 % der befragten führenden Wirtschaftsexperten erwarten, dass die globale Wirtschaft in den nächsten 12 Monaten langsamer wachsen wird. Ihrer Meinung nach sind die Störungen im Seeverkehr in der Straße von Hormus ein wesentlicher Faktor, der die Auswirkungen der vergangenen Zollpolitik noch verstärken wird. Wenn die Transportprobleme bis zur zweiten Jahreshälfte andauern, werden sich ihre Auswirkungen auf die globalen Lieferketten sowie auf die Preise für Energie und Lebensmittel verstärken. 94 % der befragten Wirtschaftsexperten erwarten im nächsten Jahr einen Anstieg der globalen Inflation.
Der Konflikt im Nahen Osten und die Unterbrechungen im Seeverkehr durch die Straße von Hormus erhöhen die Befürchtungen vor einem schwerwiegenderen Schock für die Weltwirtschaft. Dies geht aus einem Bericht von "Perspektiva" hervor, der am 28. Mai vom Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlicht wurde.
Laut dem Bericht gehen fast 90 Prozent der befragten führenden Wirtschaftsexperten davon aus, dass es in den nächsten 12 Monaten zu einer Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums kommen wird. Sie sehen in den Störungen des Seeverkehrs in der Straße von Hormus, einer der wichtigsten Transportrouten für den Welthandel und die Energieversorgung, einen der Hauptrisikofaktoren.
Die Wirtschaftsexperten weisen in dem Bericht darauf hin, dass die Auswirkungen der Probleme in dieser Region möglicherweise gravierender sein könnten als die Folgen der vergangenen Zollpolitik. Wenn die Probleme im Seeverkehr auch in der zweiten Jahreshälfte anhalten sollten, könnten sie die globalen Lieferketten weiter belasten und sich in den Preisen für Energie und Lebensmittel niederschlagen.
Der Bericht warnt gleichzeitig vor steigenden Inflationsdruck. Laut der Umfrage gehen 94 Prozent der befragten Wirtschaftsexperten davon aus, dass die globale Inflation im nächsten Jahr steigen wird. Die Entwicklungen im Nahen Osten stellen laut dem Weltwirtschaftsforum nicht nur ein regionales Sicherheitsproblem dar, sondern auch ein erhebliches Risiko für die Stabilität der Weltwirtschaft.
gnews.cz/CMG
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