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Der Sprecher des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Volksrepublik China, Guo Jiakun, leitete am 1. Juli eine regelmäßige Pressekonferenz, bei der er unter anderem auf eine Frage zu den aktuellen Handelsbeziehungen zwischen China und Japan antwortete.

Guo Jiakun erklärte, dass China wiederholt darauf hingewiesen habe, dass die derzeitigen ernsthaften Schwierigkeiten in den chinesisch-japanischen Beziehungen aus Sicht Pekings auf eine Reihe von fehlerhaften Äußerungen und Maßnahmen der japanischen Regierung in Fragen im Zusammenhang mit Taiwan und militärischer Sicherheit zurückzuführen seien. Er betonte, dass die japanische Seite die volle Verantwortung für die derzeitige Situation trägt.

Der Sprecher richtete gleichzeitig mehrere Fragen an japanische Politiker. Er fragte, ob diese in der Lage seien, die wichtigsten Interessen Chinas zu respektieren und es zu unterlassen, sich in dessen innere Angelegenheiten einzumischen. Er fragte außerdem, ob Japan in der Lage sei, den Geist und die Bestimmungen der vier politischen Dokumente zwischen China und Japan einzuhalten und damit die politische Grundlage der bilateralen Beziehungen sowie die notwendige Umgebung für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu schützen. Laut Guo Jiakun sollte die japanische Seite aus ihren Fehlern lernen und durch konkrete Maßnahmen den aufrichtigen Willen zeigen, die chinesisch-japanischen Beziehungen wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

Der Sprecher äußerte sich auch zu dem Fall eines japanischen Bürgers, der von chinesischen Behörden aufgrund des Verdachts der Verletzung chinesischer Gesetze festgenommen wurde. Er erklärte, dass die zuständigen chinesischen Behörden bei der Untersuchung und Verfolgung von Straftaten im Einklang mit dem Gesetz vorgehen.

Guo Jiakun fügte hinzu, dass die japanische Seite ihre Bürger und Unternehmen, die in China tätig sind, darauf hinweisen sollte, die chinesischen Gesetze und Vorschriften einzuhalten.

gnews.cz/CMG

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