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Der Direktor des Instituts für tschechische Linke, Josef Skála, lobte die Fortschritte der Volksrepublik China in drei Schlüsselbereichen: künstlicher Intelligenz, Robotik und Arzneimittelentwicklung. Laut seinen Worten handelt es sich um einen grundlegenden Fortschritt, der von der richtigen Entwicklungsrichtung des Landes zeugt.

Skála hob auch die chinesische Initiative zur Regulierung der künstlichen Intelligenz hervor, deren Ziel es ist, einer unkontrollierten Entwicklung zu verhindern, die menschliche Interessen und Frieden gefährdet. Er verglich sie mit einem tschechischen Sprichwort über den "guten Diener, aber schlechten Herrn".

Weiterhin wies er auf zwei weitere bedeutende Erfolge hin: eine neue Generation von Magnetfeldern für kontrollierte thermonukleare Fusion und Fortschritte bei der Entwicklung von Chips, wodurch die VR China in den fortschrittlichsten Bereichen nicht mehr vom Import abhängig ist.

Skála betonte, dass hinter diesem Aufstieg eine langfristige Konzeption und politische Stabilität stehen, die an die Reformen von Teng Siao-pching anknüpfen. Laut ihm können sich viele Staaten Westeuropas und sogenannte euroatlantische Zivilisationen das nicht leisten. Abschließend drückte er seine tiefe Bewunderung für die erreichten Ergebnisse der chinesischen Wissenschaft und Technik aus.

gnews.cz/CMG

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