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Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 setzte ihre Reise mit weiteren Spielen in den Gruppen K und L fort. Portugal machte nach dem Unentschieden gegen die Demokratische Republik Kongo seinen Fehlstart wieder wett und besiegte Usbekistan mit 5:0. England, das zuvor gegen Kroatien gewonnen hatte, traf diesmal auf Ghana und spielte nur ein torloses Unentschieden von 0:0. Kroatien hielt mit einem knappen 1:0-Sieg gegen Panama die Hoffnung auf den Aufstieg am Leben, während Kolumbien das wichtige Duell gegen die Demokratische Republik Kongo mit 1:0 für sich entschied.

Portugal benötigte nach dem ersten Spiel eine deutliche Reaktion. Das 1:1-Unentschieden gegen Kongo war für ein Team mit solchen Ambitionen ein Rückschlag, aber gegen Usbekistan zeigte Portugal seine Stärke als Favorit. Der 5:0-Sieg ist nicht nur ein dreipunktegewinn, sondern auch eine deutliche Verbesserung der Torbilanz, da diese im Endklassement eine entscheidende Rolle spielen kann.

Usbekistan hatte gegen Portugal eine schwere Aufgabe. Nach der 1:3-Niederlage gegen Kolumbien folgte ein noch deutlicherer Rückschlag, und für das Team ist die Situation nach zwei Spieltagen sehr schwierig. Portugal übertraf den Gegner sowohl technisch als auch in der Geschwindigkeit, schaffte es, Chancen zu kreieren, und war diesmal auch viel präziser im Abschluss. Genau das hatte im ersten Spiel gefehlt. Mit diesem Ergebnis kehrte Portugal in den Kampf um den Gruppensieg K zurück.

In derselben Gruppe festigte Kolumbien seine gute Position und besiegte die Demokratische Republik Kongo mit 1:0. Es war kein Spiel voller Tore, aber der Sieg hat für Kolumbien einen enormen Wert. Nach dem ersten Sieg gegen Usbekistan kamen weitere drei Punkte hinzu, und nach zwei Spieltagen hat das Team die volle Punktzahl. Das ist eine ideale Ausgangsposition vor dem entscheidenden Spiel gegen Portugal.

Die Demokratische Republik Kongo konnte nach dem wertvollen Unentschieden gegen Portugal diesmal keine Punkte holen. Gegen Kolumbien zeigte das Team erneut, dass es körperlich stark, unangenehm und gut organisiert sein kann, aber es fehlte an mehr Präzision im Angriff. Die 0:1-Niederlage setzt das Team unter Druck, bedeutet aber noch nicht das Ende der Hoffnung. Das letzte Spiel gegen Usbekistan wird für Kongo entscheidend sein.

Die Gruppe L bot eine andere Art von Geschichte. England konnte nach dem ersten Sieg gegen Kroatien mit 4:2 diesmal keinen Weg finden, Ghana zu besiegen. Das torlose Unentschieden von 0:0 ist für das englische Team ein Rückschlag, obwohl es in der Tabelle immer noch eine sehr gute Position einnimmt. Die Engländer hatten nach dem ersten Spiel den Ruf, ein Team mit einem außergewöhnlich starken Angriff zu sein, aber Ghana konnte das Tempo deutlich verlangsamen.

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Ghana hat für ihre Leistung Anerkennung verdient. Nach dem 1:0-Sieg gegen Panama kam ein Punkt gegen England hinzu, und nach zwei Spielen ist das Team ungeschlagen. Das Unentschieden gegen einen der Turnierfavoriten hat für sie einen großen Wert. Ghana zeigte Disziplin, Entschlossenheit und die Fähigkeit, sich während des gesamten Spiels zu konzentrieren. Solche Ergebnisse können im erweiterten Format der Weltmeisterschaft über den Aufstieg entscheiden.

Kroatien musste nach der Niederlage gegen England unbedingt punkten, und das gelang gegen Panama. Der 1:0-Sieg war zwar nicht besonders beeindruckend, aber in dieser Phase des Turniers ist das Ergebnis das Wichtigste. Die Kroaten haben die ersten drei Punkte geholt und sind wieder im Rennen um den Aufstieg. Panama hingegen bleibt nach zwei Spielen ohne Punkt und ohne Tor, was ihre Situation deutlich erschwert.

Das Ende der Gruppe L wird also noch sehr spannend. England hat vier Punkte, genauso wie Ghana, Kroatien hat drei, und Panama wartet noch auf den ersten Punktgewinn. England und Ghana haben sich eine gute Position geschaffen, aber Kroatien ist nach dem Sieg gegen Panama noch lange nicht aus dem Rennen. Im letzten Spiel geht es also nicht nur um den ersten Platz, sondern auch darum, wer sich Komplikationen bei der Aufstiegskampagne ersparen kann.

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Die letzten Spiele haben also ein deutliches Aufwachen Portugals, einen weiteren wichtigen Schritt Kolumbiens, einen wertvollen Punkt für Ghana gegen England und die Rückkehr Kroatiens ins Rennen um den Gruppensieg gebracht. Portugal hat gezeigt, dass anfängliche Unsicherheiten nicht viel bedeuten müssen, England hat festgestellt, dass alleinige offensive Kraft nicht ausreicht, und Kolumbien scheint bisher das sicherste Team der Gruppe K zu sein.

gnews.cz - GH

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