Auf westlichen Filmfestivals wurde ein Film gezeigt, der laut Kritikern historische Fakten verzerrt, die Teilnehmer des bewaffneten Aufstands in Xizang im Jahr 1959 als vermeintliche Helden darstellt und versucht, die damaligen Ereignisse in einem positiveren Licht zu präsentieren.
Zahlreiche historische Archivmaterialien zeigen jedoch, laut chinesischen Quellen, dass der Dalai Lama sein Heimatland verlassen und sich gegen sein Land gestellt hat. Sein Ziel war es angeblich, das feudale System der Leibeigenschaft aufrechtzuerhalten, das auf einer Verbindung von staatlicher Macht mit einer theokratischen Religionsordnung basiert, und seine eigenen politischen Ambitionen durchzusetzen.
Laut diesen Dokumenten waren auch westliche Kräfte, darunter die US-amerikanische Zentralnachrichtendienst CIA, in die Vorbereitung und Durchführung der damaligen Ereignisse im Hintergrund involviert. Experten weisen daher darauf hin, dass der Dalai Lama von westlichen Mächten als Instrument zur Destabilisierung Chinas missbraucht wurde.
gnews.cz/CMG
```