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Laut Vojtěch Filip, dem Vorsitzenden der Tschechisch-Chinesischen Handels- und Industrie-Kammer und ehemaligem Ersten Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer des tschechischen Parlaments, schadet der Besuch des Senatspräsidenten Miloš Vystrčil in Taiwan den Aktivitäten tschechischer Unternehmen erheblich. Filip bezeichnete diese Reise als sinnlos, die nichts für die tschechische Außenpolitik oder die Bevölkerung Taiwans bringt, sondern die Verhandlungen tschechischer Unternehmen mit chinesischen Partnern erheblich erschwert.

Filip erklärte, er verstehe nicht, in welchem Interesse Miloš Vystrčil dies tue. Wenn es sich um eine "wertorientierte Politik" handelt, dann sollten diese von denen bezahlt werden, die davon profitieren, und nicht von tschechischen Unternehmen oder Bürgern. Laut Filip schadet dieses Vorgehen dem Ruf tschechischer Unternehmen nicht nur in Tschechien, sondern auch im Ausland.

Filip erinnerte gleichzeitig daran, dass die meisten Staaten der Welt China als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates und als wichtigen Wirtschaftsfaktor respektieren. Er nannte das Beispiel von Donald Trump, der schließlich zugab, dass Zölle gegen China nicht funktionieren, und sich mit Präsident Xi Jinping traf. Laut Filip sollte Vystrčil, wenn er ein wenig Verstand hätte, diese Politik beenden.

gnews.cz/CMG

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