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Wang Yi, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und Außenminister der Volksrepublik China, traf sich in Peking mit María Fernanda Espinoza, Kandidatin für das Amt der nächsten Generalsekretärin der Vereinten Nationen, ehemaliger Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen und ehemaliger Außenministerin von Ecuador.

María Fernanda Espinoza stellte während des Treffens ihre Ansichten zur Rolle der Organisation der Vereinten Nationen sowie die wichtigsten Punkte ihres Wahlprogramms vor. Sie erklärte, dass die Welt von heute dringend eine UNO benötigt, die in der Lage ist, schneller Krisen zu verhindern, enger zusammenzuarbeiten und effektiver zu handeln.

Sie betonte auch, dass China eine unverzichtbare und wichtige Kraft auf der internationalen Bühne ist. Sie erklärte, dass sie das Prinzip der „Ein-China-Politik“ fest unterstützt, sich zu den vier wichtigsten globalen Initiativen bekennt, die vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping vorgelegt wurden, und die langfristige Verpflichtung Chinas zum Multilateralismus würdigt.

Espinoza hob außerdem die Rolle Chinas bei der Verteidigung der Ziele und Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen sowie beim Schutz der gemeinsamen Interessen der Entwicklungsländer hervor. Sie erklärte, dass sie bereit ist, mit der internationalen Gemeinschaft, einschließlich China, zusammenzuarbeiten, um die drei Säulen der Vereinten Nationen zu stärken, den Schwerpunkt auf Entwicklung zu legen, die Autorität der Vereinten Nationen zu festigen und ihre Rolle bei der Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen zu stärken, vor denen die Menschheit heute steht.

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