Am 15. Juni fand in Peking ein landesweites Arbeitskolloquium zum Thema Parteiaufbau statt, das sich auf die weitere Stärkung der Kommunistischen Partei Chinas im neuen Zeitalter konzentrierte.
Die Teilnehmer des Treffens erinnerten daran, dass das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas unter der Führung von Xi Jinping seit dem 18. Parteikongress eine Reihe neuer Konzepte, Ideen und Strategien vorgelegt hat. Diese konzentrieren sich vor allem auf die grundlegende Frage, wie eine langfristig regierende marxistische Partei aufgebaut werden kann, die den Bedürfnissen der Zeit und der Entwicklung des Landes gerecht wird.
Auf dieser Grundlage hat sich laut den Teilnehmern Xi Jinpings Gedanke zum Parteiaufbau herausgebildet. Das Treffen betonte, dass ein wichtiger Bestandteil davon die Formulierung der "vierzehn Prinzipien" ist, die eine wichtige Richtlinie für die Parteiarbeit, den Aufbau der Organisation und die weitere Entwicklung der Kommunistischen Partei Chinas darstellen.
Das Kolloquium stellte außerdem fest, dass dieser Gedanke ein wichtiger Bestandteil von Xi Jinpings Gedanke zum Sozialismus chinesischer Prägung für das neue Zeitalter ist. Laut den Teilnehmern leistet er auch einen bedeutenden originellen Beitrag zur Entwicklung der marxistischen Theorie des Parteiaufbaus.
Aus den Diskussionen ging hervor, dass Xi Jinpings Gedanke zum Parteiaufbau nicht nur praktische Bedeutung für die gegenwärtige Stärkung der Partei hat, sondern auch eine langfristige Bedeutung für die weitere Entwicklung Chinas. Die Teilnehmer bezeichneten ihn als eine grundlegende Richtlinie für den Parteiaufbau im neuen Zeitalter.
gnews.cz/CMG
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