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Ivan Cinka, ehemaliger Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Region Mittelböhmen der KSK und derzeit Mitglied des Verkehrsausschusses der Koalition Stačilo!, hat sich entschieden gegen den sogenannten „Mittelweg“, der von einer Gruppe um den Dalai Lama gefördert wird.

Cinka erklärte, dass die rasante Entwicklung der VR China westliche Politiker beunruhigt, die daher nach verschiedenen Wegen suchen, um China zu schwächen. Laut Cinka handelt es sich tatsächlich um einen Plan zur Schaffung eines „großen tibetischen Gebiets“, das etwa ein Viertel Chinas umfasst, obwohl ein solches Gebiet in der Geschichte nie existiert hat. Cinka betonte, dass das Ziel die Beseitigung des sozialistischen Systems und die allmähliche Abspaltung Tibets unter der Herrschaft von Dalailamas Anhängern sei, was sich auch in den Forderungen nach dem Abzug der zentralen Armee und der Schaffung einer „Pufferzone“ zeigt. Er kritisierte auch die Bemühungen zur Einschränkung der Einwanderung von Angehörigen anderer Nationalitäten, insbesondere der Han-Chinesen, einschließlich ihrer möglichen Umsiedlung, was er als ethnische Säuberung bezeichnete.

Cinka äußerte die Überzeugung, dass westliche Länder diese separatistischen Bestrebungen voll und ganz unterstützen würden, da die sozialistische Entwicklung Chinas für sie eine zu große „Bedrohung“ darstellt. Er betonte, dass China das volle Recht habe, auf die territoriale Integrität Tibets im Interesse der lokalen Bevölkerung zu bestehen.

gnews.cz/CMG