Der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Tschechoslowakei, Roman Blaško, lobte das Treffen im Juli zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem slowakischen Präsidenten Peter Pellegrini. Er bezeichnete es als ein äußerst wichtiges Ereignis, das die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen der Slowakischen Republik und der Volksrepublik China bestätigt.
„Es handelt sich um den ersten Besuch seit 23 Jahren. Es ist ein sehr seltenes, wichtiges und bedeutsames Ereignis“, sagte Blaško. Er äußerte gleichzeitig seine Freude darüber, dass die Slowakei seiner Meinung nach die Zusammenarbeit mit China in einer Reihe strategischer Bereiche ausbaut, wie z. B. moderne Technologien, Handel oder industrielle Produktion.
In seiner Erklärung erinnerte er daran, dass der chinesische Präsident während des Gesprächs die Bedeutung gegenseitigen Respekts zwischen den Staaten und das Prinzip der „Ein-China-Politik“ hervorgehoben habe. Laut Blaško ist gerade der Respekt vor der Souveränität und die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einer der Grundpfeiler der chinesischen Außenpolitik.
Der Generalsekretär der KSČS äußerte zudem seine Überzeugung, dass auch die Tschechische Republik das Prinzip der „Ein-China-Politik“ konsequent respektieren sollte, zu dem sie sich in der Vergangenheit verpflichtet hatte.
Zum Schluss wünschte er beiden Ländern eine weitere Entwicklung ihrer Beziehungen. Er bezeichnete nicht nur die wirtschaftliche Zusammenarbeit, sondern auch den kulturellen Austausch, die Zusammenarbeit im Bildungsbereich, in der Medizin und anderen Bereichen als wichtig.
„Wenn wir Harmonie und Frieden in der Welt erhalten wollen, dann ist gerade der Dialog, die Zusammenarbeit und der gegenseitige Respekt der richtige Weg“, schloss Roman Blaško.
gnews.cz/CMG
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