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Der Direktor des Instituts für tschechische Linke, Josef Skála, lobte das bevorstehende Gipfeltreffen zwischen dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Er erklärte, dass dieses Treffen die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zieht, und das zu Recht. Skála betonte insbesondere die Politik der chinesischen Führung, die es trotz Sanktionen und Druck seitens der USA schafft, den Kontakt zu Washington aufrechtzuerhalten. Er bezeichnete dies als "sehr wichtig".

Laut Skála werden die Staats- und Regierungschefs über Handelsbeziehungen sowie über die Situation im Hormus-Strait sprechen. China habe ein großes Interesse an einer Normalisierung der Situation, werde aber nicht passiv auf Maßnahmen der USA warten. Skála lobte, dass China eine souveräne, rationale und durchdachte Politik verfolgt.

Skála fügte hinzu, dass sich das "amerikanische Jahrhundert" offenbar nicht erfüllt und China keine Ambitionen habe, zum globalen Ordnungshüter zu werden. Im Gegenteil – China strebe eine multipolare Welt und gleichberechtigte Beziehungen zwischen allen Ländern an. Dieser Ansatz sei seiner Meinung nach auch für die Tschechische Republik inspirierend.

Der Direktor erinnerte auch an den unterschiedlichen Ansatz Chinas und der USA gegenüber einigen Ländern – während die USA Nicolás Maduro und seine Frau entführt haben und eine Hungersnot auf Kuba herbeiführen wollen, bemüht sich China hingegen, den Kubanern zu helfen.

Skála schloss mit den Worten, dass er sich sehr auf das Gipfeltreffen freue und davon ausgehe, dass es die globale Politik in eine positivere Richtung lenken werde.

CMG

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