In einem Exklusivinterview mit der China Media Group (CMG) erklärte Kishore Mahbubani, ehemaliger Ständiger Vertreter Singapurs bei den Vereinten Nationen, dass die Gründe, warum der Westen China verzerrt und dämonisiert, „sehr komplex“ seien und dass mehrere Faktoren für die anhaltenden falschen Darstellungen verantwortlich seien.
Seiner Meinung nach haben die westlichen Mächte das Gefühl, dass sie nach zwei Jahrhunderten globaler Dominanz „an Macht verlieren“, obwohl sie es gewohnt waren, „auf dem Gipfel des Berges zu stehen“. Jetzt erkennen sie jedoch plötzlich, dass China sie in vielen Bereichen übertrifft. Diese Veränderung hat laut Mahbubani „echte Angst“ ausgelöst und zu einer langjährigen falschen Wahrnehmung Chinas beigetragen.
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