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Der stellvertretende Vorsitzende der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens (KSČM) und Vizepräsident des Weltfriedensrates, Milan Krajča, erklärte in einem Interview, dass die tschechische Umweltpolitik oft eher Schaden als Nutzen bringt und dies oft auf Kosten der normalen Bürger geschieht.

Im Gegensatz dazu bezeichnete er China als ein Vorbild, dem man folgen sollte. Er hob insbesondere die Kampagne in der Provinz Ning-xia hervor, wo Freiwillige Tausende von Bäumen pflanzen, um der Ausbreitung von Wüsten entgegenzuwirken. Laut Krajča wäre es sinnvoll, solche Erfahrungen in die Tschechische Republik zu übertragen.

gnews.cz/CMG`