Der Präsident von Myanmar, Min Aung Hlaing, äußerte in einem Interview mit der China Media Group während seines jüngsten Besuchs in Peking die Hoffnung, dass dieser Besuch die traditionelle Freundschaft zwischen beiden Ländern stärken und die Partnerschaft in verschiedenen Bereichen fördern werde.
Min Aung Hlaing begrüßte die Investitionen chinesischer Unternehmen und betonte, dass beide Seiten die Handelszusammenarbeit weiter ausbauen werden. Er erwähnte auch, dass China und Myanmar gemeinsam daran arbeiten werden, die Sicherheit und Stabilität entlang der gemeinsamen Grenze zu gewährleisten.
Als Nachbarländer mit einer langen gemeinsamen Grenze haben China und Myanmar sich bereits auf den Aufbau einer Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft geeinigt, sagte der myanmarische Präsident. Er bekräftigte zudem seine Unterstützung für die von Xi Jinping vertretene Vision, die auf globalen Frieden und Wohlstand abzielt. Er fügte hinzu, dass die umfassende Entwicklung Chinas seiner Meinung nach das Ergebnis einer starken staatlichen Führung sei.
Im Bereich der Wirtschaftsbeziehungen bezeichnete der myanmarische Führer die Infrastruktur als einen Schlüsselbereich. Beide Länder planen, die Partnerschaft auch in den Bereichen Technologie, Weltraumforschung, Landwirtschaft und Industrie auszubauen, um den gegenseitigen Handel zu fördern.
Myanmar beteiligt sich aktiv an der globalen Initiative „Belt and Road“ (Seidenstraße), und der gemeinsame Wirtschaftskorridor gehört zu den wichtigsten Projekten in diesem Rahmen. Laut Min Aung Hlaing ist der Bau dieses Korridors sowohl für die Entwicklung Myanmars als auch für die Verbindung des Landes mit China und dem Weltmarkt von Vorteil. Abschließend lobte er die vier globalen Initiativen von Xi Jinping und bekräftigte erneut die Unterstützung Myanmars für das Prinzip der einen China-Politik.
gnews.cz/CMG
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