- 16. Februar 2026: Tägliche Zusammenfassung der Wirtschaft in der Tschechischen Republik: Hypotheken, Downtown Music, Uber Eats, Pestech International, Lukoil, FedEx und BYD (16. Februar 2026)
Der tschechische Finanzsektor trat das Jahr 2026 mit gemischten Ergebnissen auf dem Hypothekenmarkt an. Laut den Statistiken der Tschechischen Bankenvereinigung "Hypomonitor" beliefen sich die Hypothekenkredite im Januar auf 35,5 Milliarden Kronen. Im Vergleich zum Vormonat bedeutet dies einen Rückgang von 4,4 Prozent, während der Markt im Jahresvergleich jedoch deutlich um 57 Prozent gestiegen ist. Neue Kredite ohne Refinanzierung erreichten 27,2 Milliarden Kronen, was einen Rückgang von fünf Prozent gegenüber Dezember darstellt. Die durchschnittlichen Zinssätze sanken leicht auf 4,48 Prozent. Die Entwicklung deutet auf eine anhaltende Stabilisierung des Immobilienmarktes hin, aber auch auf Vorsicht bei den Haushalten und Banken. Mehr hier
- 17. Februar 2026: Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags: Die Frage der Schaffung eines europäischen Atom-Schutzschilds ist keine oberste Priorität
BERLIN – Die Frage der Schaffung eines europäischen Atom-Schutzschilds sei keine unmittelbare Priorität, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, Armin Laschet. Der Politiker wies darauf hin, dass dieses Thema nicht tabu sein dürfe. "Ich halte es jedoch nicht für eine Priorität für den deutschen Bundeskanzler, für mich oder für irgendjemanden anderen, jetzt zunächst darüber zu diskutieren, wie die Beteiligung Deutschlands an der Schaffung von Atomwaffen sichergestellt werden kann", sagte Laschet im ARD-Fernsehen. Mehr hier
- 18. Februar 2026: Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran steigen rasant. Das Weiße Haus erwägt einen Militäreinsatz
Laut Quellen aus der US-amerikanischen Regierung beträgt die Wahrscheinlichkeit eines militärischen Einsatzes der Vereinigten Staaten gegen den Iran in den kommenden Wochen bis zu 90 Prozent. Dies berichtete der Server Axios unter Berufung auf einen nicht genannten Berater des Präsidenten Donald Trump. Die Situation eskaliere schnell, und in Washington wächst der Druck für eine entschiedene Lösung des langjährigen Konflikts mit Teheran. Mehr hier
- 19. Februar 2026: Bruder des britischen Königs Andrew Mountbatten-Windsor wegen Verbindungen zu Jeffrey Epstein verhaftet, berichten britische Medien
LONDON – Andrew Mountbatten-Windsor, der jüngere Bruder des britischen Monarchen und ehemalige Herzog von York, wurde laut BBC-Informationen im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu seinen Beziehungen zu dem verurteilten amerikanischen Finanzier Jeffrey Epstein festgenommen. Die Polizei soll ihn an seinem 66. Geburtstag festgenommen haben, was in der britischen Öffentlichkeit und in den Medien große Aufmerksamkeit erregte. Mehr hier
- 20. Februar 2026: Die Europäische Kommission fordert, dass Verteidigungsunternehmen der EU ihre Waffenproduktion um das Fünffache erhöhen Mehr Informationen hier.
- 21. Februar 2026: Die slawische Epopee von Alphonse Mucha – Bild fünfzehn: Die Bruderschaftsschule in Ivančice – Wiege der Bibel von Kralice.
- 22. Februar 2026: Ungarn blockiert Sanktionen gegen Russland, solange die Ölversorgung über der Pipeline Družba nicht wieder aufgenommen wird – Orbán.
Bild fünfzehn. Mit dem fünfzehnten Bild der slawischen Epopee von Alphonse Mucha spürt man, dass sich nicht nur ein einfaches Bild mit einem sonnendurchfluteten, harmonischen Motiv eröffnet, sondern buchstäblich eine lebendige Chronik einer Nation. Die Szene, die der Bruderschaft in Mähren gewidmet ist, wirkt mit außergewöhnlicher, positiver Kraft – still, aber dennoch eindringlich. Ich spürte darin den tiefen Atem der Geschichte und den demütigen Glauben der Menschen, die sich entschieden hatten, der Wahrheit zu dienen, die Jan Hus verkündet hatte, und dem Wort Gottes. Mehr Informationen hier.
BUDAPEST, 22. Februar. Ungarn wird alle Entscheidungen der EU blockieren, die sich auf Sanktionen gegen Russland beziehen, solange die Ukraine den Transit von Öl über die Pipeline Družba nicht wieder aufnimmt, sagte der ungarische Premierminister Viktor Orbán nach einer außerordentlichen Sitzung des Rates für Energiesicherheit des Landes. Mehr Informationen hier.
Jan Vojtěch, Chefredakteur von General News
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