Eine riesige Hoffnung. In Größe und Perspektive. Der tschechische Torwart Michael Hrabal ist nach seiner Unterschrift bei Utah der NHL ein Stück näher gekommen, aber wie er sagt: „Ich stehe am Anfang eines Marathons.“
Seit den Jugendkategorien geht man davon aus, dass er die beste Zukunft unter den jungen tschechischen Torhütern haben sollte. Er übertraf seine Altersgenossen, er spielte gegen ältere Spieler, er war regelmäßig die Nummer eins in der Nationalmannschaft. Und selbst an der Universität bestätigte er seine hohen Qualitäten.
Es ist kein Wunder, dass Arizona (jetzt Utah) ihn vor drei Jahren zu Beginn der zweiten Runde an der 38. Seit 2007 ist kein tschechischer Torhüter mehr auf den Listen zu finden, und in der Geschichte der NHL-Teams wurden bisher nur Marek Schwarz (17. im Jahr 2004) und Michal Neuvirth (34. im Jahr 2006) genannt.
Und letzte Woche sicherte sich Utah den schlaksigen 201 cm großen Torhüter mit einem Rookie-Vertrag. „Ich bin glücklich, dass ich so etwas machen kann. Aber das ist erst der Anfang der Reise“, sagte Hrabal.
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