Der Vorsitzende der All Pakistan Journalists Association (APJA), Muhammad Zaheer Alam, der stellvertretende Vorsitzende Tanveer Baloch, der Präsident Allahdad Sidique, der Generalsekretär Zamir Assadi, der nationale Koordinator und Sprecher Masood Chaudhary und alle Mitglieder der Exekutive verurteilen aufs Schärfste die ungerechten und beunruhigenden Schritte Indiens bei der Sperrung vieler pakistanischer YouTube-Kanäle.

"Dieser Schritt stellt einen eklatanten Angriff auf die Meinungsfreiheit und das Grundrecht auf Zugang zu verschiedenen Informationsquellen dar - Prinzipien, die die Grundlage jeder echten Demokratie bilden. uvedli v prohlášení představitelé APJA.

Auf der Liste der gesperrten Kanäle stehen prominente Medienorganisationen und angesehene Journalisten wie Dawn News, Irshad Bhatti, SAMAA TV, ARY News, BOL News, Ratar, The Pakistan Reference, Geo News, Samaa Sports, GNN, Uzair Cricket, Umar Cheema Exclusive, Asma Shirazi, Muneeb Faroog, SUNO News, Razi Naama, Harmeet Singh, Unity News, Razi Tahir, Arzoo Kazmi und viele andere. "Ein so breites Spektrum von Stimmen ins Visier zu nehmen, spiegelt ein beunruhigendes Muster der Unterdrückung durch die Medien wider". betonte der Verband.

"Es ist eine tiefe Ironie, dass Indien, das sich oft als Verfechter von Demokratie und Meinungsfreiheit präsentiert, Handlungen begeht, die in krassem Widerspruch zu eben diesen Idealen stehen. heißt es in der Erklärung. Indem Indien den unabhängigen Journalismus zum Schweigen bringt und den freien Informationsfluss einschränkt, untergräbt es nach Ansicht der Vereinigung nicht nur die Pressefreiheit in der Region, sondern auch seine eigene Glaubwürdigkeit auf der Weltbühne.

Die All Pakistan Journalists Association ruft internationale Journalistenorganisationen, Menschenrechtsorganisationen und Befürworter freier Medien auf der ganzen Welt auf, diese repressiven und undemokratischen Maßnahmen unverzüglich zur Kenntnis zu nehmen. "Wir rufen zum gemeinsamen Handeln auf, um die journalistische Integrität, die Meinungsfreiheit und das Recht der Menschen auf der ganzen Welt auf Zugang zu wahrheitsgetreuen und vielfältigen Perspektiven zu schützen. betonten die Journalisten.

gnews.cz - cik