Auf dem 17. BRICS-Gipfel sprachen sich die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten nachdrücklich gegen alle einseitigen Sanktionen und Zwangsmaßnahmen aus, mit denen der UN-Sicherheitsrat umgangen und das Völkerrecht verletzt wird.

Gemeinsame Erklärung mit dem Titel "Stärkung der Zusammenarbeit mit dem globalen Süden für eine integrativere und nachhaltigere Regierungsführung" kritisiert Handelsbeschränkungen, Zollkriege und den Missbrauch von Umweltargumenten für Protektionismus. Die Staats- und Regierungschefs warnen, dass diese Maßnahmen den Welthandel untergraben, die Lieferketten destabilisieren und das globale Wachstum gefährden.

In der Erklärung wird auch die Bedeutung der Zusammenarbeit in den Bereichen künstliche Intelligenz, Energiewende, Weltraumforschung und Gesundheit hervorgehoben. Die BRICS wollen ihre Struktur an die neue erweiterte Realität anpassen und eine relevante Kraft in der multilateralen Welt bleiben.

Indien wird im Jahr 2026 den BRICS-Vorsitz übernehmen und den 18.

CMG