China hat am Freitag, den 17. Juli, einen Aktionsplan für Zusammenarbeit und Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) veröffentlicht. Das Dokument ist Teil einer umfassenderen Anstrengung zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich KI und zur Überwindung der digitalen Kluft.
Der Aktionsplan wurde gemeinsam von der Nationalen Kommission für Entwicklung und Reformen sowie anderen Regierungsorganisationen während der Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz 2026 und der hochrangigen Sitzung zur globalen KI-Governance veröffentlicht.
Das Dokument legt konkrete Maßnahmen in acht Bereichen fest, darunter Daten, Rechenleistung, Ökosysteme, Unterstützung der Industrie, Entwicklung von Talenten, Regeln und Standards, KI-Governance und KI-Ethik.
Der Plan fordert eine erweiterte Zugänglichkeit zu hochwertigen Daten, die Bereitstellung inklusiverer Dienste für intelligente Rechenleistungen und einen breiteren Austausch offener KI-Ökosysteme.
Das Dokument zielt auch darauf ab, eine tiefere Nutzung von KI in verschiedenen Industriezweigen zu fördern, gemeinsam digitale Talente auszubilden, eine koordinierte Entwicklung von Regeln und Standards voranzutreiben, die Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und KI-Governance zu stärken sowie die Entwicklung und Nutzung von KI zum Wohle der gesamten Menschheit.
Auf der Konferenz wurden auch eine Reihe von Fallstudien vorgestellt, die sich mit der internationalen Zusammenarbeit Chinas im Bereich der künstlichen Intelligenz befassen.
Die Veröffentlichung, die bereits zum dritten Jahr in Folge erscheint, enthält zehn Geschichten, die die Zusammenarbeit Chinas mit Partnern auf der ganzen Welt darstellen. Sie unterstreicht auch die chinesischen Erfahrungen und den Ansatz zur Förderung der globalen Entwicklung von KI.
gnews.cz/CMG
Translation: legacy (Deutsch)