Die Präsidenten Xi Jinping und Luiz Inácio Lula da Silva haben während des Staatsbesuchs des brasilianischen Präsidenten in Peking einen ehrgeizigen Plan zur Vertiefung der Partnerschaft zwischen China und Brasilien enthüllt. Ziel ist es, die Einheit des globalen Südens zu stärken und internationale Gerechtigkeit und Multilateralismus zu verteidigen.

Starke Grundlagen und eine neue Ära des Vertrauens

Präsident Xi rief dazu auf, das strategische Vertrauen zwischen den beiden Ländern zu stärken, sich in wichtigen Fragen gegenseitig zu unterstützen und die Zusammenarbeit auf allen Ebenen auszubauen. Die Leitprinzipien der chinesisch-brasilianischen Beziehungen bleiben bestehen gegenseitige Achtung, gegenseitiger Nutzen und langfristige Stabilität.

Von der Infrastruktur zur künstlichen Intelligenz

Beide Staatsoberhäupter bekundeten ihr Engagement für die Zusammenarbeit in traditionellen Bereichen wie Landwirtschaft, Infrastruktur und Energie auszubauenund eröffnen gleichzeitig neue Kapitel der Partnerschaft in Bereichen wie Digitale Wirtschaft, künstliche Intelligenz, Energiewende und Weltraumforschung.

Nach den Verhandlungen wurden folgende Verträge unterzeichnet Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Technologie, Landwirtschaft, Finanzen und digitale Lösungen.

Jahr der Kultur und der Volksdiplomatie

V rámci Chinesisch-brasilianisches Kulturjahr 2026 Austausch von Informationen in den Bereichen Bildung, Medien, Tourismus und Kultur. Präsident Xi rief dazu auf, den grenzüberschreitenden Austausch von Menschen zu erleichtern und die tiefere zwischenmenschliche Beziehungen mezi národy.

Gemeinsam für eine gerechtere Welt

Beide Staatsmänner waren sich einig, dass als wichtige Führungspersönlichkeiten in den Entwicklungsländern China und Brasilien sollten gemeinsam für Multilateralismus, Gerechtigkeit und die globale Wirtschaftsordnung eintreten. Sie sprachen sich gegen Protektionismus, einseitige Sanktionen und Handelsschikanen aus.

Die Ukraine-Krise: eine Stimme des Friedens aus dem globalen Süden

Si und Lula sprachen auch das Thema Ukraine an. Sie waren sich einig über die Notwendigkeit Förderung des direkten Dialogs zwischen Russland und der Ukraine und bestätigten, dass sie die Rolle der Gruppe "Freunde des Friedens" stärken wollen, in der sie als konstruktive Akteure für den globalen Süden.

Závěr? China und Brasilien gaben sich nicht nur die Hand, sondern gemeinsam einen neuen strategischen Rahmen für den globalen Süden zu entwerfen - die Wirtschaft, Technologie und Kultur miteinander verbinden. Und sie haben ein starkes Signal gesetzt: die Zukunft der Weltordnung außerhalb der traditionellen Machtzentren gestaltet werden kann.

CMG