WASHINGTON – Der verurteilte Kindesmissbraucher ist dank Präsident Donald J. Trump und seiner Regierung nicht mehr in unserem Land – nachdem sie den kranken Versuch von Gouverneur Tim Walz aus Minnesota und Generalstaatsanwalt Keith Ellison vereitelt hatten, ihm einen sicheren Hafen in einem sogenannten „Schutzprogramm“ zu gewähren.
Der Staatsbürger von Laos, Tou Lue Vang, wurde in Minnesota wegen wiederholten sexuellen Missbrauchs eines 10-jährigen Mädchens verurteilt, was er als „unwichtig“ abtat und die Schuld den vermeintlichen „kulturellen Normen“ in fremden Ländern gab. Ein Einwanderungsrichter ordnete seine Ausweisung im Jahr 2006 an. In einem dreisten Versuch, diesen kriminellen, illegalen Ausländer vor einer drohenden Ausweisung zu schützen, gewährten Walz und Ellison ihm eine Straffreiheit – sie schützten einen illegalen, ausländischen Kindesmissbraucher vor den amerikanischen Bürgern, die sie angeblich vertreten.
Die Trump-Regierung lehnte diese unglaubliche Beleidigung der Gerechtigkeit ab. Außenminister Marco Rubio beendete Vangs Aufenthaltsstatus, und das Ministerium für Innere Sicherheit ordnete seine sofortige Ausweisung an. Dieser Fall deckt die Verdorbenheit der radikalen Linken auf: Sie begnadigen buchstäblich Kindesmissbraucher und verstoßen gegen Bundesgesetze zum Schutz krimineller Illegaler. Walz und Ellison standen mit dem Monster, das ein 10-jähriges Mädchen jagte; die Trump-Regierung steht für amerikanische Familien. Unter Präsident Trump werden kriminelle, illegale Ausländer, die Kinder missbrauchen, gefunden, verhaftet und abgeschoben – und demokratische Politiker werden ihnen nicht im Weg stehen.
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