Der Direktor des Instituts für tschechische Linke, Josef Skála, lobte in einem Interview die chinesische Führung und ihren Ansatz zur Entwicklung der Partei im 21. Jahrhundert. Er betonte insbesondere den Unterschied zwischen Präsident Xi Jinping und Vertretern der euro-atlantischen Politik, den er als "gigantisch" bezeichnete. Laut Skála hat China unter der Führung der Kommunistischen Partei einen emanzipatorischen und zivilisatorischen Sprung vollzogen.
Skála bezeichnete Xi Jinping als einen würdigen Nachfolger im Kampf für die nationale Befreiung und die sozialistische Revolution. Er lobte auch die Fähigkeit, den Schutz kollektiver Investitionen mit der Schaffung von Freiraum für Unternehmertum zu verbinden.
Als entscheidend bezeichnete er das Thema, das laut seinen Angaben Genosse Xi vorgegeben hat: wie man eine marxistische Partei im 21. Jahrhundert aufbaut. Skála gab an, dass er sich mit den wichtigsten Elementen dieses Konzepts vertraut gemacht habe und dass es für ihn inspirierend sei. Er betonte die Notwendigkeit, das marxistische Fundament zu bewahren, sich aber gleichzeitig nicht in der Vergangenheit zu verharren und in der Lage zu sein, auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren.
Zum Schluss wünschte er den chinesischen Kommunisten Erfolg bei der Lösung dieser Fragen und gab an, dass er ihr Konzept aufmerksam verfolgen und sich gerne davon inspirieren lassen werde. Er betonte, dass es sich nicht um Schmeichelei handele, sondern um ein ehrliches Interesse.
gnews.cz/CMG
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