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NEW YORK/UNO - Am 3. Juni wählte die Generalversammlung der UNO Österreich, Kirgisistan, Portugal, Trinidad und Tobago sowie Simbabwe zu den nichtständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates. Kirgisistan wurde zum ersten Mal gewählt.

In der ersten Wahlrunde wurden Österreich, Portugal, Trinidad und Tobago sowie Simbabwe erfolgreich gewählt. Anschließend, nach weiteren drei Wahlgängen, setzte sich Kirgisistan gegen die Philippinen durch. Deutschland scheiterte in der ersten Wahlrunde.

Die nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrates werden von der Generalversammlung der UNO durch eine geheime Wahl gewählt. Für die Wahl muss ein Kandidatenstaat mindestens zwei Drittel der abgegebenen Stimmen erhalten.

Die fünf neu gewählten nichtständigen Mitglieder ersetzen Dänemark, Griechenland, Pakistan, Panama und Somalia. Ihre zweijährige Amtszeit beginnt am 1. Januar 2027.

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