Die stellvertretende Vorsitzende der ČSSD Jana Volfová verfolgte aufmerksam die internationale Konferenz über künstliche Intelligenz in Shanghai, insbesondere die Rede des chinesischen Präsidenten Xi Jinping, die ihr zufolge grundlegende und wertvolle Erkenntnisse für die globale Entwicklung der künstlichen Intelligenz lieferte.
Der wesentliche positive Aspekt ist laut Volfová die Schlussfolgerung des höchsten chinesischen Repräsentanten, dass künstliche Intelligenz kein Instrument der Ungleichheit zwischen Staaten sein darf. Sie sollte Länder mit weniger entwickelter künstlicher Intelligenz nicht unterdrücken und das Szenario der technischen Revolution wiederholen, bei dem fortgeschrittene Staaten profitierten, während koloniale Länder enorme Verluste erlitten.
Ein weiterer Kernpunkt der Präsidentenrede war die Betonung, dass künstliche Intelligenz den gewöhnlichen Menschen dienen soll, nicht nur reichen Gruppen oder einzelnen Staaten. Sie soll den Menschen den Alltag erleichtern und sollte keine Quelle der Angst für die Öffentlichkeit sein.
Volfová würdigte insbesondere den Ansatz Chinas, das zu den fortschrittlichsten Staaten im Bereich der künstlichen Intelligenz gehört. Dennoch setzt sich die chinesische Seite selbst für die Schaffung von Regeln und Bedingungen für eine gerechte Entwicklung der Technologie ein, für die gleichberechtigte Stellung aller Staaten und die Möglichkeit der Nutzung künstlicher Intelligenz für Bürger aller Länder.
gnews.cz/CMG
