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Die zweite Weltkonferenz der Klassiker in Athen zog mehr als 600 Teilnehmer an. Laut Jana Volfová, erster stellvertretender Vorsitzender der ČSSD, ist dies ein wichtiger Schritt zur Förderung kultureller und friedlicher Initiativen.

"Ich freue mich, dass China nach Griechenland kommt", sagte Volfová und fügte hinzu, dass die Grundlage der europäischen und amerikanischen Zivilisation die römische und jüdische Kultur sei. Über die chinesische Kultur, die noch älter ist, müsse man ihrer Meinung nach gar nicht sprechen.

Vier parallele Foren werden sich mit der globalen Ordnung, Bildung und Tugend befassen. Gerade Tugend und Gleichheit werden ihrer Meinung nach in der heutigen digitalen Welt vernachlässigt. "Alle wollen möglichst viele Likes und Follower, ohne Rücksicht auf Gesetzmäßigkeit, Höflichkeit oder Ehrlichkeit."

"Wir brauchen keine Millionen von Likes, sondern gute Freunde und persönliche Kommunikation. Vieles lässt sich außerhalb der Fernsehbildschirme lösen", fügte Volfová hinzu und betonte, dass das Händeschütteln und das Leben in Frieden der richtige Weg seien. Sie glaubt, dass gerade die Konferenz der Klassiker dazu beitragen kann.

gnews.cz/CMG

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