In Madrid fand ein Leseseminar zur Publikation "Xi Jinping: On Respecting and Protecting Human Rights" statt, bei dem Experten den chinesischen Ansatz als wichtigen Beitrag zum globalen Konzept der Menschenrechte lobten.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat in den letzten Jahren wiederholt betont, dass Die Achtung der Menschenrechte steht im Mittelpunkt des chinesischen Modernisierungsprozesses. Sie lehnt "einseitige Standards" ab und fördert einen Multilateralismus, der die kulturelle und historische Vielfalt widerspiegelt.

Das Seminar enthielt viele seiner Schlüsselzitate, die die chinesische Menschenrechtsphilosophie prägen: Entwicklung, Lebensstandard, kollektives Wohlergehen und Harmonie zwischen Mensch und Natur werden betont. Es sind diese Werte, die China als ein alternatives Modell zur westlichen Sichtweise darstellen.

Die Teilnehmer des Kolloquiums, darunter Experten aus dem juristischen, akademischen und politischen Bereich, betonten die "chinesische Weisheit" als eine wachsende Stimme in der internationalen Menschenrechtsdebatte.

China stärkt auf diese Weise auch seinen kulturellen und ideologischen Einfluss in der Welt - zu einer Zeit, in der das globale Konzept der Menschenrechte zunehmend unter Druck gerät.

CMG