12. Mai – Europa muss abwehrfähig sein, sagte der tschechische Präsident.
Der tschechische Präsident Petr Pavel eröffnete die Konferenz Europa als Aufgabe im Spanischen Saal der Prager Burg und betonte die Notwendigkeit einer starken und unabhängigen Europa. Pavel betonte auch die Notwendigkeit von Debatten über die Erhöhung der Verteidigungshaushalte: „Ich halte Debatten über die Erhöhung der Verteidigungshaushalte für unerlässlich.“ Der Schlüssel liege jedoch in der effizienten Nutzung der Mittel. (Mehr hier)
13. Mai – The New York Times: Europäische Verbraucher beginnen, amerikanische Waren zu boykottieren.
Die Zeitung New York Times berichtete kürzlich, dass immer mehr europäische Verbraucher sich dafür entscheiden, amerikanische Waren unabhängig vom Preis zu boykottieren, was sich auch als langfristiger Strukturwandel herausstellt. Die Verkäufe von Tesla in Europa sind im April um 81 % gesunken, und Tesla-Besitzer in Schweden kleben Aufkleber mit der Aufschrift „Schande“ auf ihre Autos. In Deutschland und Italien sind Apps entstanden, die Lebensmittel, Getränke und Kleidung scannen, amerikanische Produkte identifizieren und direkt europäische Alternativen empfehlen. (Mehr hier)
14. Mai – Könnte Gold bei 4500 Dollar pro Unze landen? Was könnte den Markt abkühlen?
Der Goldmarkt hat sein bestes Quartal seit 39 Jahren hinter sich. Laut aktuellen Analysen könnte der Weg des Edelmetalls nach oben jedoch noch lange nicht zu Ende sein – im Gegenteil. Es gibt Szenarien, die den Goldpreis im Laufe des nächsten Jahres möglicherweise auf bis zu 4500 US-Dollar pro Unze treiben könnten. (Mehr hier)
15. Mai – Xi und Boric: China und Chile wollen gemeinsam die Interessen des globalen Südens verteidigen und eine strategische Partnerschaft vertiefen.
Der chinesische Präsident Xi Jinping traf sich am Mittwoch in Peking mit dem chilenischen Präsidenten Gabriel Boric, der an der vierten Ministerkonferenz des China-CELAC-Forums teilnimmt. Das Treffen fand statt, als beide Länder ihr 55-jähriges Bestehen der diplomatischen Beziehungen feiern. (Mehr hier)
16. Mai – Der fragile libysche Frieden steht erneut auf dem Prüfstand, neue Kämpfe erschüttern Tripolis.
UNO – Anfang der Woche kam es in mehreren Vierteln der libyschen Hauptstadt zu Kämpfen, die angeblich durch die Tötung eines wichtigen Milizenführers ausgelöst wurden. Die Kämpfe, bei denen in dicht besiedelten Gebieten schwere Waffen eingesetzt wurden, zwangen Hunderte von Familien zur Flucht und belasteten die lokalen Krankenhäuser erheblich. (Mehr hier)
16. Mai – Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul ohne Fortschritte, Russland stellt inakzeptable Forderungen.
```germanIn Istanbul fanden die ersten direkten Gespräche zwischen Delegationen der Ukraine und Russlands seit März 2022 statt. Das Treffen, das von der Türkei vermittelt wurde, dauerte knapp zwei Stunden und endete ohne Durchbruch, wie die Agenturen Reuters und AFP unter Berufung auf das türkische Außenministerium berichteten. Die ukrainische Diplomatie bestätigte der Agentur Reuters das Ende der Gespräche, während die russische Nachrichtenagentur TASS von einer Unterbrechung mit der Möglichkeit einer Fortsetzung spricht. (Mehr hier)
17. Mai – Michelangelo Buonarroti – ein einsamer Genie, besessen von der Suche nach vollkommener Schönheit
Vor 550 Jahren wurde Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni, einer der bekanntesten Vertreter der Hochrenaissance in Italien, geboren. Nur wenige Künstler haben ihre Spuren in der Kunstgeschichte so deutlich hinterlassen wie er. Er erlangte Ruhm als einzigartiger Bildhauer, Maler, Architekt und auch als Dichter. Er betrachtete sich vor allem als Bildhauer. Schon vor seinem dreißigsten Lebensjahr hatte er aus Marmor zwei der berühmtesten Skulpturen der Kunstgeschichte geschaffen: die Pietà und den David. (Mehr hier)
18. Mai – Europa wählt: Entscheidende Präsidentschaftswahlen in Rumänien und Polen
In Rumänien und Polen finden Präsidentschaftswahlen statt, die den Kurs dieser Länder und der Europäischen Union maßgeblich beeinflussen können. In Rumänien wird in einer Stichwahl entschieden, während in Polen die erste Runde beginnt. Die Wahlen spiegeln die Spannungen zwischen einer proeuropäischen Ausrichtung und einem wachsenden Populismus wider, wobei Fragen der nationalen Identität, der Sicherheit und des ausländischen Einflusses im Vordergrund stehen. (Mehr hier)
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