Am 17. Juli gegen 9:10 Uhr ereignete sich in der Gemeinde Hanjia, Kreis Pengshui, Stadt Chongqing, ein Erdrutsch, bei dem zahlreiche Menschen verschüttet und vermisst wurden. Nach dem Unglück maß Chinas Präsident Xi Jinping dem Vorfall große Bedeutung bei und gab wichtige Anweisungen. Er betonte, dass die Such- und Rettungsmaßnahmen wissenschaftlich organisiert werden müssten, um weitere Katastrophen zu verhindern, die Verletzten angemessen zu versorgen und die Nachsorgemaßnahmen sorgfältig durchzuführen. Darüber hinaus sei es notwendig, die Ursachen zu untersuchen und geologische Gefahren zu beseitigen.
Xi Jinping hob hervor, dass die zuständigen Behörden auf lokaler Ebene ihrer Sicherheitsverantwortung weiterhin nachkommen, die Überwachung, Frühwarnung, Inspektion und Gefahrenbeseitigung verstärken und das Leben und Eigentum der Bevölkerung sorgfältig und wirksam schützen müssten. Chinas Ministerpräsident Li Qiang gab Anweisungen und betonte die Notwendigkeit, Chongqing bei der Rettung und Versorgung der Verletzten zu unterstützen und die Betroffenen angemessen zu versorgen, um Folgekatastrophen zu vermeiden.
Gemäß der wichtigen Anweisung von Präsident Xi Jinping und der Bitte von Ministerpräsident Li Qiang traf Zhang Guoqing, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPCh und Vizepremier, im Namen des Zentralkomitees der KPCh und des Staatsrats der Volksrepublik China am Abend des 17. Juli zusammen mit Leitern der zuständigen Behörden im Bezirk Pengshui in Chongqing ein, um die Rettungsarbeiten am Unglücksort zu leiten.
CMG / gnews.cz