US-Präsident Donald Trump wurde über die militärischen und verdeckten operativen Optionen für den Umgang mit der iranischen Situation informiert. Nach Angaben der US-Regierung handelt es sich dabei um „eine breite Palette von Optionen“, die „weit über traditionelle Luftangriffe hinausgehen“.
Zwei anonyme Beamte des US-Verteidigungsministeriums erklärten, dass Luft- und Raketenangriffe mit großer Reichweite zwar weiterhin ein wichtiges Instrument für potenzielle Militäroperationen seien, aber nicht die einzige in Betracht gezogene Option. Gleichzeitig bereitet das Pentagon groß angelegte Cyber- und psychologische Kriegsprogramme vor, die auf die Kommandostruktur, die Kommunikationssysteme und die staatlichen Medien des Iran abzielen.
Offiziellen Angaben zufolge können Cyber- und psychologische Operationen entweder parallel zu konventionellen Militäraktionen oder getrennt davon durchgeführt werden, je nach weiteren Entwicklungen.
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