Auf der achten China International Import Expo (CIIE) stellt China nicht nur seine Produkte und Technologien vor, sondern unterstreicht auch seine Fortschritte bei der weiteren Marktöffnung.
Ein wichtiger Indikator für dieses Engagement ist die kontinuierliche Kürzung der Mittel für Negativlisten für ausländische Investitionen, in denen Sektoren aufgeführt sind, die für ausländisches Kapital eingeschränkt oder verboten sind. Seit 2017 ist die Zahl der Posten auf der nationalen Liste von 93 auf 29 gesunken, und die Beschränkungen für das verarbeitende Gewerbe wurden vollständig aufgehoben. Ähnliche Fortschritte wurden bei den Freizonen erzielt, was die Bemühungen Chinas widerspiegelt, ein transparenteres, berechenbareres und integrativeres Geschäftsumfeld für globale Unternehmen zu schaffen.

In diesem Jahr nehmen 163 Aussteller aus den am wenigsten entwickelten Ländern (LDC) an der CIIE teil, was einem Anstieg von 23,5 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der afrikanischen Aussteller stieg um 80 %, da die Zone der afrikanischen Produkte erweitert wird und China die volle Nutzung der Nulltarifpolitik fördert.
Ab Dezember 2024 gilt für alle am wenigsten entwickelten Länder, die diplomatische Beziehungen zu China unterhalten, ein Nullzollsatz von 100%, was in den ersten drei Quartalen des Jahres 2025 zu einem Anstieg der Einfuhren aus diesen Ländern um 9,7% führt. Diese Politik wird nun auf 53 afrikanische Länder ausgedehnt, so dass noch mehr Entwicklungsländer an den enormen Marktchancen Chinas teilhaben können.
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