Die Europäische Union hat ihre tiefe Besorgnis über die Ankündigung der Vereinigten Staaten zum Ausdruck gebracht, die Zölle auf Stahl und Aluminium von 25 % auf 50 % anzuheben. Dies erklärte ein Sprecher der Europäischen Kommission. Diese Entscheidung trägt zur wirtschaftlichen Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks bei. Der Sprecher gab an, dass die Verhandlungen fortgesetzt werden – beide Seiten haben sich darauf geeinigt, den Verhandlungsprozess zu beschleunigen, der diese Woche stattfinden soll.
Die Europäische Kommission äußerte in einer Erklärung ihre Bedauerung über die Ankündigung der Vereinigten Staaten, die Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium zu erhöhen, und erklärte, dass die Europäische Union bereit sei, Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
In der Erklärung wurde betont, dass die Entscheidung der US-Regierung zur Unsicherheit der globalen Wirtschaft beiträgt und die Erhöhung der Zölle die laufenden Bemühungen zur Lösung des Problems untergräbt. In der Europäischen Kommission laufen abschließende Beratungen über die Ausweitung der Gegenmaßnahmen. Sollte keine einvernehmliche Lösung gefunden werden, würden die bestehenden und weiteren Maßnahmen automatisch am 14. Juli oder früher, falls erforderlich, in Kraft treten.
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