Während des Internationalen Filmfestivals in Peking gab der Filmkomponist Simon Franglen dem CGTN ein Interview, in dem er im Rahmen eines interkulturellen Austauschs auf drei Beispiele chinesischer Filmmusik einging.

Er betonte, dass die chinesische Filmmusik ihren eigenen „Charakter“ hat und eine starke kulturelle Stimme darstellt. Seiner Ansicht nach sollte qualitativ hochwertige Musik als „Puls des Films“ fungieren - die Geschichte, Dialoge und Emotionen unterstützen und nicht die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Er riet jungen Komponisten, umfassend zu denken, sich auf Schlüsselmomente zu konzentrieren und ihre Arbeit geduldig zu verbessern.

Dabei fiel ihm auch die tief chinesische Atmosphäre der Einsamkeit auf, die seiner Meinung nach zeigt, dass Musik auch in ihrer Stille Brücken zwischen verschiedenen Kulturen schlagen kann.

CMG