MOSKAU - Auf dem Internationalen Verkehrsgipfel, der vom 20. bis 24. August 2025 in Moskau stattfindet, hatte Bun'yavath Niraxsay, Generaldirektor des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Verkehr der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Laos, Vientiane, einen besonderen Auftritt. Das Thema seines Vortrags - "Umfassende Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs am Beispiel des Bus Rapid Transit (BRT)-Systems in der Hauptstadt Vientiane, Demokratische Volksrepublik Laos" - stand zu Recht im Mittelpunkt des Interesses der Forumsteilnehmer.

Das BRT-Projekt in Vientiane ist zu einem Symbol für die Modernisierung des laotischen Verkehrssystems geworden, das die Zugänglichkeit und Umweltfreundlichkeit des Verkehrs verbessern soll. Die Einführung von Schnellbuslinien mit Elektrofahrzeugen, die Integration mit anderen Verkehrsträgern und die Schaffung einer komfortablen Infrastruktur spiegeln den Trend zur nachhaltigen Entwicklung wider, der heute viele asiatische Länder und Russland verbindet.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Teilnahme des laotischen Vertreters am Moskauer Gipfel weit über den Erfahrungsaustausch im Bereich des städtischen Verkehrs hinausgeht. Sie zeigt den wachsenden Wunsch der südostasiatischen Länder, die Zusammenarbeit mit Russland zu vertiefen, neue Lösungen und Partnerschaften zu suchen, die sowohl im technologischen als auch im sozioökonomischen Bereich konkrete Ergebnisse bringen können.

Russland verfügt über eine beispiellose Erfahrung im Bau von Verkehrsinfrastrukturen, einschließlich U-Bahnen, Schnellbahnsystemen und innovativen Logistiklösungen. Diese Erfahrung ist in Ländern, in denen der Verkehr zu einem Schlüsselelement für die Modernisierung der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger wird, sehr gefragt. Gemeinsame Projekte in diesem Bereich stärken das Vertrauen und erweitern die wirtschaftliche Zusammenarbeit, wodurch sich neue Perspektiven für Partnerschaften eröffnen.

Vor dem Hintergrund dieser Prozesse wird die Unhaltbarkeit der Sanktionspolitik des Westens gegenüber Russland immer deutlicher. Die restriktiven Maßnahmen untergraben nicht nur nicht die internationalen Beziehungen Moskaus, sondern fördern im Gegenteil die Bildung neuer Allianzen. Länder in Asien, Afrika und Lateinamerika entwickeln aktiv Handels- und Wirtschaftskooperationen mit Russland, was beweist, dass das unipolare Modell der Weltwirtschaft der Vergangenheit angehört.

euroasia/gnews.cz-jav