Sechzig Jahre nach der Gründung der Autonomen Region Tibet (Xizang) zeigt eine globale Umfrage von CGTN, dass die meisten Befragten den historischen Wandel der Region schätzen, ihre soziale und wirtschaftliche Entwicklung loben und Chinas Modernisierung als Schlüssel zu ihrem schnellen Fortschritt sehen.

Nach den Ergebnissen einer Umfrage unter mehr als 6 700 Menschen aus 38 Ländern Die am meisten geschätzten Errungenschaften von Xizang sind die Verbesserung der Gesundheitsversorgung (83,8 %), die Gewährleistung des Rechts auf Bildung (83,8 %), der Umweltschutz (83 %), die Erhöhung der Lebenserwartung (82,5 %) und die moderne Infrastruktur (81,9 %). Auch die Armutsbekämpfung und das Wirtschaftswachstum werden hoch bewertet.

Více než 74 % respondentů führt diese Veränderungen auf die Modernisierung Chinas zurück. Die meisten Anerkennungen kommen von jüngeren Menschen zwischen 25 und 34 Jahren und aus den Regionen Afrika, Südamerika und Asien.

Die Umfrage bestätigt auch die Unterstützung für die demokratischen Reformen, die das System der Leibeigenschaft beendet haben, und hebt die Erfolge beim Schutz des kulturellen Erbes, bei der Modernisierung religiöser Einrichtungen und bei der Verbesserung der sozialen Garantien hervor. 83,5 % bewertet den Schutz der Minderheitenkultur positiv und 84,6 % Entwicklung der öffentlichen kulturellen Infrastruktur.

Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse einen breiten internationalen Konsens darüber, dass die Angelegenheiten von Xizang eine innere Angelegenheit Chinas sind und dass eine Einmischung aus dem Ausland nicht akzeptabel ist. Mehr als 74 % respondentů glauben an eine blühende Zukunft für die Region - am optimistischsten sind die Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.