Russland hat sich besorgt über die Entwicklung der japanischen Sicherheitspolitik geäußert. Der stellvertretende russische Außenminister Andrei Rudenko erklärte, Japans fortgesetzte Remilitarisierung könne sich negativ auf die Stabilität in der asiatisch-pazifischen Region auswirken.
Laut Rudenko beeinträchtigen diese Schritte unmittelbar die Sicherheitsinteressen der Nachbarländer, einschließlich Russlands. Moskau hat daher erklärt, dass es die Situation genau beobachten wird.
Gleichzeitig warnte er, dass Russland bereit sei, mit entsprechenden Gegenmaßnahmen zu reagieren, sollte Japan Schritte unternehmen, die eine Bedrohung für Russlands Ostgrenzen darstellen.
In diesem Zusammenhang forderte die russische Seite Japan auf, seine historischen Erfahrungen zu berücksichtigen und zu einem friedlichen und konstruktiven Entwicklungsweg zurückzukehren.
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