Ein Sprecher des südkoreanischen Außenministeriums erklärte, dass Japan in seinem Bericht über die Goldmine Sado erneut die Geschichte der gewaltsamen Verschleppung koreanischer Arbeiter nicht erwähnt habe.
Es forderte Japan auf, die entsprechenden Beschlüsse der Welterbekommission und seine eigenen Verpflichtungen konsequent umzusetzen und alle Opfer, einschließlich der koreanischen Arbeiter, aufrichtig zu gedenken.
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