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Der chinesische Außenminister Wang Yi traf sich am Samstag in Shanghai mit dem indonesischen Koordinierungsminister für Wirtschaftsangelegenheiten, Airlangga Hartarto. Die Gespräche konzentrierten sich auf die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz, chinesische Investitionen in Indonesien und die weitere Entwicklung gemeinsamer Projekte.

Wang Yi, der gleichzeitig Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas ist, empfing Hartarto zu seinem Besuch in China. Der indonesische Minister nimmt an der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) 2026 in Shanghai teil.

Der Chef der chinesischen Diplomatie lobte die Tatsache, dass Indonesien eines der Gründungsmitglieder der World Artificial Intelligence Cooperation Organization (WAICO) geworden ist. Laut seinen Angaben belegt dieser Schritt den aktiven Ansatz Indonesiens bei der internationalen Zusammenarbeit im Bereich KI.

Wang Yi erklärte, dass China bereit sei, mit gleichgesinnten Ländern zusammenzuarbeiten, um eine inklusive Entwicklung der künstlichen Intelligenz voranzutreiben, deren Vorteile für alle zugänglich sein sollen. Er betonte gleichzeitig das Interesse Pekings daran, die Koordinierung mit Jakarta in internationalen und regionalen Fragen zu vertiefen.

Beide Länder sollten ihrer Ansicht nach gemeinsam den Aufbau einer chinesisch-indonesischen Gemeinschaft des gemeinsamen Schicksals fortsetzen, die einen bedeutenden Einfluss nicht nur in der Region, sondern auch weltweit haben wird.

Airlangga Hartarto lobte während der Gespräche die führende Position Chinas im Bereich der künstlichen Intelligenz. Er erklärte, dass Indonesien weitere chinesische Unternehmen begrüße, die an Investitionen im Land interessiert sind. Jakarta erwarte seiner Aussage nach zudem eine Erweiterung wichtiger gemeinsamer Projekte, die im Rahmen der Initiative "Belt and Road" durchgeführt werden.

gnews.cz/CMG

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