Präsident Xi Jinping leitete eine wichtige Sitzung des Politbüros, auf der neue Vorschriften für die Entscheidungs- und Koordinierungsgremien des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas verabschiedet wurden. Ziel ist es, die Effizienz und das strategische Management zu stärken und den Formalismus abzubauen.
Die Sitzung des Politbüros fand am Montag unter dem Vorsitz von Generalsekretär Xi Jinping statt und konzentrierte sich auf die Verabschiedung von Regulierungsmaßnahmen zur Vereinheitlichung der Arbeitsweise der wichtigsten Parteieinrichtungen - derjenigen, die für die strategische Planung, Überwachung und Umsetzung wichtiger Initiativen.
Nach Angaben der Verwaltung sollen die neuen Regelungen Stärkung der Systemgestaltung, der Gesamtkoordinierung und der kohärenten Umsetzung der PolitikDie Kommission ist der Auffassung, dass China in einer Zeit, in der es mit komplexen Herausforderungen im Bereich der Modernisierung und des internationalen Umfelds konfrontiert ist, eine wichtige Rolle spielt.
Eines der Hauptziele ist Verbesserung der Qualität der Entscheidungsfindung und der Wirksamkeit der BeratungDer Schwerpunkt liegt dabei auf vertiefter Forschung und der Entwicklung von praktischen Maßnahmen.
Gleichzeitig hat das Politbüro vor Unfug gewarnt, wie zum Beispiel Formale Aufgabenerfüllung ohne echte Ergebnisse oder zunehmende Bürokratie. Die Herausforderung des Tages lautet: "Management, das konkrete Ergebnisse liefert, nicht Papierberichte".
Das Treffen bestätigte, dass es selbst innerhalb der Parteiführung eine gezielte Umstrukturierung mit Schwerpunkt auf Leistung und Verantwortlichkeit - im Sinne der allgemeinen Bemühungen um eine "saubere und disziplinierte" Partei, wie sie Präsident Xi wiederholt gefordert hat.
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