Der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, traf am Dienstagnachmittag in der Großen Halle des Volkes in Peking mit dem Generaldirektor der UNESCO, Khaled El-Enany, zusammen.
Während des Treffens lobte Xi Jinping die langjährige Rolle der UNESCO bei der Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Nationen und des Dialogs zwischen den verschiedenen Zivilisationen. Er betonte, dass die Organisation auch einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Bildung, Wissenschaft und Kultur leistet und sich aktiv an der Reform der globalen Governance in diesen Bereichen beteiligt.
Nach den Worten des chinesischen Präsidenten unterstützt China seit langem die Arbeit der UNESCO und ist bereit, die strategische Zusammenarbeit weiter auszubauen, damit die Ergebnisse der UNESCO den Menschen in aller Welt konkrete Vorteile bringen.
Xi Jinping wies darauf hin, dass, obwohl Frieden, Entwicklung und Zusammenarbeit der Haupttrend der Gegenwart bleiben, Hegemonismus, einseitige Aktionen und das Denken des Kalten Krieges in der Welt wieder auftauchen. Deshalb sei es wichtig, einen echten Multilateralismus aufrechtzuerhalten und die Autorität der Vereinten Nationen zu stärken.
Xi Jinping erklärte, China sei bereit, seine globalen Initiativen mit der UNESCO zu fördern und die Zusammenarbeit in Bereichen wie künstliche Intelligenz, offene Wissenschaft und digitale Bildung auszubauen. Ziel ist es, die Ergebnisse des wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritts für alle Länder zugänglich zu machen und zur Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen der Menschheit beizutragen.
Die Förderung der kulturellen Vielfalt, der gegenseitige Respekt zwischen den Zivilisationen, die Stärkung der Partnerschaften mit den Ländern des globalen Südens und der Schutz des kulturellen Erbes der Welt sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Zusammenarbeit.
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