China wurde formell als Beobachterstaat im Außenministerrat der Andengemeinschaft (ANDEC) anerkannt.
Dieser Beschluss wurde auf der 31. ordentlichen Tagung des Rates der Außenminister der Andengemeinschaft (ANDEC) in Bogotá, Kolumbien, gefasst.
Die Mitgliedstaaten brachten zum Ausdruck, dass China schon immer eine wichtige Rolle in der internationalen Gemeinschaft und der Weltordnungspolitik gespielt hat und dass die Aufnahme Chinas als Beobachterstaat in die ANDEC von großer historischer Bedeutung ist. Sie äußerten die Hoffnung, dass dadurch die bilaterale Zusammenarbeit gefördert, die regionale wirtschaftliche Integration und die nachhaltige Entwicklung vorangetrieben und die gemeinsamen Interessen der Entwicklungsländer besser gewahrt würden.
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